ältere Beiträge Nach über einem Jahr dürfen wir uns von der "Bürgerinitiative Roggendorf"  wieder bei euch melden. Dieses Mal leider mit keiner guten Nachricht. Die im Oktober 2014 eingebrachte Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof  wurde nunmehr von diesem zurückgewiesen. Das heißt: die Schottergrube-  Siebenhandl wurde von allen Instanzen positiv beurteilt. Was viele nicht  verstehen und nicht für möglich gehalten haben, ist also nunmehr eingetreten.  Und: diese Entscheidung ist von allen Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen. So  fair muss man eben sein ... Wie wir bereits berichtet haben, wurde während des Verfahrens - insbesondere von unserer rechtlichen Vertretung, Herrn Dr. Vana - immer wieder versucht  Vergleichs- gespräche mit der Grundeigentümerin und dem Grubenbetreiber zu führen. Alle diese Gespräche haben leider zu keinem Ergebnis geführt, bzw. war die gegnerische Seite nicht wirklich an einem Vergleich interessiert. Wie geht es nun weiter? Das Genehmigungsverfahren ist mit der nunmehr einge-  langten Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes in  allen Belangen abgehandelt. Es liegt nach wie vor an  einer Einigung zwischen Grundeigentümerin und einer  Abbaufirma (nachdem das Recht auf dem Grundstück  liegt, muss das Unternehmen nicht unbedingt die Firma  Siebenhandl sein) ob und wann die Schottergrube  geöffnet wird. Egal wie, wann und von wem das Abbaufeld betrieben  wird - wir von der Bürgerinitiative sehen unsere Aufgabe  darin, in diesem Fall penibelst auf die Einhaltung aller  Auflagenpunkte der einzelnen Genehmigungsverfahren  zu achten! Und wir werden das auch machen! 22. Juni 2016