21. Juni 2016 Was brennt uns noch unter den Nägeln:     Auf den Punkt gebracht musste die Schottergrube genehmigt werden, weil vor vielen Jahren - nämlich in den  70er Jahren des vorigen Jahrhunderts, als das betroffene Grundstück noch bis zur ÖBB-Bestandsstrecke  reichte und noch nicht von der ÖBB-Neubaustrecke durchtrennt wurde - dieses Recht durch Öffnung der  ersten Grube von der Fam. Steinwendtner erwirkt wurde. Und genau dieses Argument stößt bei allen noch  heute auf völliges Unverständnis.   Genau aus diesem Grund ist es für uns auch so wichtig das die im Flächenwidmungsplan der Gemeinde  ausgewiesene Erweiterungsfläche wieder zu normales Grünland zurück gewidmet wird. Weil: niemand kann  uns garantieren, dass nicht auch auf dieser Fläche ein Abbau genehmigt wird. Und dann wäre die Grube  unmittelbar bei den Häusern! Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieses Thema so bald als möglich im  Gemeinderat behandelt wird.